
Schwulenfick im Swingerclub
Wie soll ich am besten anfangen? Es heisst ja bekanntlich: sag niemals nie, oder? Ich sagte auch immer, ich werde niemals in einen Swingerclub gehen, doch dann das Unfassbare. Mein bester Freund lud mich in einen Schwulenswinger ein. Ich war fasziniert von der Innenausstattung und den vielen verschiedenen Variationen, die man in einem Schwulenswinger so erleben und auch machen kann. Irgendwie siegte natürlich meine Neugierde und ich wollte unbedingt alles ausprobieren. Damit mich mein Stehvermögen nicht verlässt und ich wirklich alles was man zum Schwulenarsch ficken nutzen kann auch probieren kann, nahm ich vorher noch eine kleine blaue Wunderpille. Ihr wisst schon, Viagra nennt man diese kleinen Potenzpillen. Der erste Raum war wie ein riesiges Bad, eine Badewanne für 2 Personen, jede Menge Dildos, Seifen, Cremes, Kerzen. Einfach richtig toll ausgestattet. Bevor man einen knackigen Schwulen vernascht, muss man natürlich sauber und gepflegt sein, also warum sollte man dann nicht auch gleich zusammen baden gehen und sich schon in der Wanne so richtig geil verwöhnen. Nachdem mir mein kleines Arschloch gedehnt wurde, rammelte mir mein, ich nenne ihn mal: Spielgefährte seinen steifen Pimmel in mein enges Arschloch und wir fickten wie die Karnickel. Natürlich wollte ich ihn auch befriedigen, allerdings wechselten wir dazu die Location und ich suchte mir das SM Zimmer aus.

Man war das geil. Man hatte ein Andreaskreuz, einen Bock, der Käfig durfte natürlich nicht fehlen und jede Menge kleiner Acssesoirs, wie Klammern, Peitschen, Seile zum Fesseln, Handschellen, Gleitgels in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Also wenn ich hier noch weiter aufzähle, dann komm ich nicht mehr dazu euch zu erzählen wie der geile Schwulenfick mit den anderen Gays war. Lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf und richtet euch eure Zimmer ein wie ihr möchtet. Ich persönlich war hin und weg und war spitzer als Nachbars Lumpi und wollte gar nicht mehr aufhören den Schwanz meines Spielgefährten zu lutschen. An seine steifen Nippel hatte ich Klammern angebracht, seine Hände und Füße waren gefesselt und ich hing mit dem 9 Riemer über ihm und wenn er sich auch nur versuchte zu wehren, so Peitschte ich seinen steifen Schwanz, als hätte ich noch nie was anderes im Leben gemacht. Und irgendwie machte mich das immer geiler, bis ich mein schwanzhungriges Loch auf seinen perversen Schwanz setze, der zu allem bereit war. Er konnte ja nicht anders, er war ja noch immer gefesselt. Ich bin auf ihm geritten wie auf einen richtig wilden Mustang der erst noch gezähmt werden muss. Unsere Körper verschmolzen förmlich miteinander. Und wenn ich das so lese, was ich schreibe, bekomme ich gerade schon wieder Lust meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und mir einen so richtig wild ab zu wichsen. Oh man. Vielleicht kennt ihr ja auch so richtig versaute fetisch Gays und wollt so was mal ausprobieren. Tut euch nur keinen Zwang an und lass eurer perversen Schwulenlust freien Lauf.